Batata Harra heißt wörtlich „scharfe Kartoffeln“ und stammt aus dem Libanon. Dort stehen sie in fast jedem Restaurant auf der Mezze-Karte – einfach, günstig zu machen und trotzdem eines der Gerichte, um die sich am Tisch alle streiten. Das Geheimnis ist die Reihenfolge: erst knusprig braten, dann würzen. Kämen Knoblauch und Koriander gleich mit in die heiße Pfanne, würden sie verbrennen und bitter werden – deshalb kommen sie erst am Ende dazu.
So machen wir Batata Harra
Im Dunya in Mannheim braten wir Kartoffelwürfel in Olivenöl, bis sie an den Kanten knusprig glänzen und innen zart bleiben. Dann werden sie großzügig geschwenkt mit frischem Koriander, fein gehacktem Knoblauch, einer feurigen Prise Chili und einem spritzigen Hauch Zitrone.
So entsteht der typische Dreiklang: würzige Schärfe, herzhafte Tiefe vom Knoblauch und Frische von Koriander und Zitrone.
Wozu Batata Harra passen
Als Vorspeise zum Teilen bringen sie das Warme und Würzige auf den Mezze-Tisch. Dazu gehört etwas Kühles: Muttabal mit Joghurt oder eine Schale Hummus nehmen der Schärfe die Spitze.
Mindestens genauso gut sind Batata Harra als Beilage. Zum Shish Tavuk, zum Tikka-Spieß oder zu einem Shawarma-Teller sind sie eine würzige Ergänzung auf dem Teller. Am besten esst ihr sie heiß, solange die Kanten noch knuspern.
Wer vegetarisch isst, kombiniert sie mit Falafel und einem frischen Fattoush. Das ist schon fast ein ganzes Essen.
Für eure Feier
Für Familienfeste und Firmenessen stellen wir warme und kalte Vorspeisen als Catering zusammen. Oder ihr kommt mit der ganzen Runde zu uns – im Saal ist Platz für 70–80 Gäste.