Falafel sind wahrscheinlich das bekannteste Gericht der arabischen Straßenküche. In Ägypten, wo sie Ta’ameya heißen, werden sie traditionell aus Saubohnen gemacht; in der Levante – in Syrien, im Libanon, in Palästina und Jordanien – aus Kichererbsen. Überall gilt dasselbe: frisch frittiert, sofort gegessen. Traditionell wird der Teig aus eingeweichten, rohen Hülsenfrüchten gemacht, nicht aus gekochten – nur so bleiben Falafel innen locker und fallen nicht zusammen.
So machen wir Falafel
Im Dunya in Mannheim bestehen unsere Falafel aus fein zerstoßenen Kichererbsen, durchzogen von frischen Kräutern. Sie werden goldbraun frittiert, bis die Kruste knistert. Innen bleiben sie locker und grün.
Angerichtet werden sechs Stück auf knackigem Römersalat, mit frischer Minze, würzigen Essiggurken und reifen Tomaten. Dazu gibt es Sesamsauce mit einem Hauch Sumach. Die Sauce ist der Grund, warum Falafel nicht trocken schmecken – also großzügig eintauchen.
Teilen oder allein essen
Als Vorspeise lassen sich Falafel gut teilen. Mit Hummus und einer Schale Taboule habt ihr den Klassiker der levantinischen Imbissküche auf dem Tisch. Wer Falafel lieber als ganze Mahlzeit isst, findet sie im Falafel-Teller, im Falafel-Salat oder im Falafel-Burger.
Falafel passen auch neben Fleisch: Viele bestellen sie als Ergänzung zu einem Shawarma-Teller oder einem Grillgericht, damit auch die vegetarischen Gäste am Tisch etwas zum Teilen haben.
Für Büro, Buffet und Feier
Falafel sind einfach zu essen, vegetarisch und bei fast allen Gästen beliebt – deshalb eignen sie sich gut fürs Catering. Wir liefern im Umkreis von rund 70 km um Mannheim, ohne Mindestmenge.