Falafel gehören in der Levante zur Straßenküche – im Fladenbrot, mit Gemüse und Sesamsauce. Der Falafel-Salat nimmt diese Zutaten und legt sie in eine Schüssel statt ins Brot. Das ist keine alte Tradition, sondern eine Art, wie Falafel heute gern gegessen werden: als frische, vegetarische Mahlzeit.
So servieren wir den Falafel-Salat
Im Dunya in Mannheim setzen wir knusprig frittierte Falafel mit goldener Kruste auf ein buntes Bett aus Blattsalat, Tomaten, Gurken, süßem Mais, Rotkohl, Oliven und Karotten. Milde Peperoni und Radieschen bringen frische Akzente, geröstetes Fladenbrot und Kürbiskerne sorgen für Biss. Jede Zutat hat ihre Aufgabe: Rotkohl und Karotten geben Farbe und Knack, der Mais etwas Süße, die Oliven Salz.
Dazu gibt es ein cremiges Sesam-Joghurt-Dressing. Es nimmt den nussigen Geschmack der Sesamsauce auf, die man von Falafel kennt, und macht ihn durch den Joghurt leichter.
Wann er passt
Der Falafel-Salat ist ein Gericht für sich – mittags, wenn es schnell und trotzdem ordentlich sein soll, oder abends für alle, die vegetarisch essen. Wer die Falafel lieber pur möchte, bestellt sie als Vorspeise oder als Falafel-Teller bei den Hauptgerichten.
In einer gemischten Runde ist er ein guter Teil des Tisches: Während andere Shawarma oder den Dunya Grillteller teilen, hat man damit eine vollwertige fleischlose Mahlzeit. Als Vorspeise vorweg passt eine Schale Hummus oder eine Linsensuppe. Wer es würziger mag, nimmt eine Schale Muhammara dazu.
Fürs Büro
Ein sättigender vegetarischer Salat ist bei Teamessen und Meetings gefragt. Für Firmen liefern wir Gerichte als Catering ins Büro, im Umkreis von rund 70 km um Mannheim.